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La Réunion - das Naturparadies

Berge La Réunion
Cascade Langevin
Cirque de Salazie

Die Insel liegt knapp 700 km östlich von Madagaskar und gehört mit dem 200 km entfernten Mauritius sowie Rodrigues zu den Maskarenen, einer Inselgruppe, die 1511 von Pedro Mascarenhas entdeckt wurde. Die Haupstadt von La Réunion, St. Denis, auch das Paris des Indischen Ozeans genannt, ist eine charmante provinzielle Hauptstadt. Touristisch noch in den Kinderschuhen, überzeugt das französische Überseedepartement mit atemberaubenden Landschaften. Vom spektakulären Vulkanmassiv, Mondlandschaften, unberührten grünen Hochebenen und Talkesseln bis hin zu Bergen die über 2000m Meereshöhe reichen, Ein Naturparadies, das sich vor allem für Wanderer, Mountainbiker, Entdeckungsfreudige oder Naturliebaber aufdrängt. Mit einem Mietwagen lässt sich die Insel bestens erkunden. Seit dem 16. Jahrhundert prägen diverse kulturelle Einflüsse dieses Inselparadies. Jetzt wartet diese spannende und vielfältige Insel darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

Dichte Regenwälder, imposante Vulkane, Lavastrand und ein wunderschönes Naturschutzgebiet – die Ferieninsel La Réunion bietet viel mehr als nur schöne Strände und luxuriöse Hotels. Auf la Réunion zeigt sich die Insel von ihrer rauen, aber nicht minder beeindruckenden Schönheit und bietet Besuchern so ein etwas anderes Bild der Tropen als andere Feriendestinationen.

8 Dinge die Sie auf La Réunion erleben können

1. aktiven Vulkan besteigen

Auf La Réunion liegt einer der aktivsten Vulkane der Welt! Der Vulkan Piton de La Fournaise erhebt sich im Südosten der Insel 2631 m in die Höhe und bringt mehr als einmal pro Jahr bei einer Eruption dünnflüssige Lava aus seinem Innern an die Oberfläche, die sich dann den Weg nach Osten in Richtung Meer bahnt. Regelmässig wird dadurch die Küstenstrasse beschädigt und einmal zerstörte die heisse Gesteinsmasse beinahe die Notre Dame des Laves, eine Kirche am Fusse des Vulkans. Da er unter permanenter wissenschaftlicher Überwachung steht und seine Eruptionen sehr berechenbar sind, gilt er trotz seiner Aktivität als ungefährlich. Eine Wanderung entlang oder sogar auf den Krater dieses Vulkanes ist dennoch ein prickelndes Erlebnis. Die Wanderung auf den Gipfel führt erst an einem kleinen Krater und der Chapelle de Rosemont vorbei, weiter zu einer Grotte und eindrucksvollen Gesteinsformationen, bis man dann nach einer ziemlichen Steigung den Aussichtspunkt Point de Vue Sur Cratère Dolomieu am Rande des Hauptkraters erreicht. Der Hauptkrater setzt sich aus dem Cratère Bory, der Vulkanspitze, und Cratère Dolomieu, der aktive Krater, zusammen. Neben einer tollen Aussicht auf das Meer und das Inselinnere bietet sich von der Spitze aus ein einmaliges Wetterspektakel: Der Vulkan hält als Barriere die Wolken beim Weiterziehen auf, die sich dann anstauen, entleeren und dabei den Wanderern ein einmaliges Bild bietet. Die Aussicht entschädigt für all die Anstrengungen des Aufstiegs und macht diese Wanderung zu einem eindrücklichen Erlebnis. 

2. Lavatunnel erforschen

Lavatunnels entstehen, wenn bei einer Eruption des Vulkanes die abfliessende Lavamasse abkühlt und durch die Temperaturunterschiede innerhalb des Stroms Hohlräume entstehen. Ein solcher Tunnel entstand beim Ausbruch des Piton de La Fournaise im Jahre 2004 und ist mit Führung begehbar. Die unterirdischen Gänge dieses Tunnels führen über eine Strecke von 4 km. Die Höhe des Tunnels variiert zwischen 1 und 3 m, Platzangst sollte man in den Lavatunnels also keine haben. Nicht nur die unterirdischen Gänge, auch die überirdische „La Grand Brûlé“ (die grosse Verbrennung) bieten einen beinahe überirdischen oder mondähnlichen Anblick. Die erstarrte Lava, die sich auf dem Weg ins Meer durch die Luft abkühlte, erinnert mit ihren zerklüfteten und eigensinnigen Formationen an eine Mondlandschaft ohne jegliche Pflanzen oder Siedlungen.

3. in den Talkessel wandern

Rund um den kegelförmigen, heute erloschenen Vulkan Piton des Neiges haben sich drei Talkessel geformt. die Gebiete rund um die Talkessel Cilaos, Mafate und Salazie  gelten als die schönsten Wandergebiete der Insel. Von Cilaos aus wird meist die Besteigung des Piton de Neiges in Angriff genommen, Salazie ist bekannt für die natürlichen tosenden Wasserfälle und Mafate bietet durch seine Abgeschiedenheit wundervolle Ruhe.  Die eher schwer und oft nur zu Fuss erreichbaren Talkessel sind ihre umständliche Anreise wert. Obwohl sie nur einen Drittel der Gesamtfläche der Insel ausmachen, beherbergen sie über 800 Tierarten.

Die drei Talkessel und die beiden Vulkane Piton de la Fournaise und Piton des Neiges sind Teil des Nationalparks der Insel, der ungefähr 40% der Gesamtfläche der Insel einnimmt. Er gehört seit 2010 zum UNESCO-Weltnaturerbe und beherbergt immense Artenvielfalt. Hier leben beispielsweise Schildkröten, Chamäleons, Seidenspinnen und verschiedene Vogelarten. Noch vielfältiger als die Tierwelt, ist die Artenvielfalt der Flora: Guaven, Farne, Hortensien, Gewürzpflanzen, Hibiskus, Oleander, Flechten, Moose und unzählige Pflanzen mehr tragen zu diesen überwältigenden Naturerlebnis bei.

4. Erlebnisreiche Sportarten (Biken, Canyoning, Gleitschirmfliegen etc.)

An Land, in der Luft, auf und im Wasser können auf der Insel zahlreiche Sportarten ausgeübt werden, die neben der sportlichen Aktivität auch durch die besonderen Erlebnisse und das Ambiente sehr attraktiv sind. Bei Gleitschirmpiloten ist die Insel vor allem wegen der spektakulären Bergwelt, den vielen Sonnentagen und der idealen Thermik wegen sehr beliebt. Im Landesinnern wird auf den reissenden Flüssen Rafting und Canyoning angeboten. In kleinen Booten paddelt man sich dabei durch die Flüsse, die sich durch meterhohe Steinschluchten ziehen und oder sich gemächlich durch die sanfte Ebene schlängeln. Weitere Wassersportarten können auf dem Meer vom Strand aus ausgeübt werden, wie beispielsweise Surfen, Kitesurfen oder Wellenreiten. Zur Umrundung der überschaubaren Insel stehen Kajaks und kleinere Booten zum Verleih, einige verfügen sogar über einen verglasten Boden, durch den man die faszinierende Unterwasserwelt der Lagune beobachten kann. Diese eindrückliche submarine Welt lässt sich auch ideal bei einem Tauchausflug oder einer Schnorcheltour entdecken, speziell an der westlichen Küste befinden sich mehrere Tauchbasen.

Auf dem Land erkundet man die eindrucksvolle Natur am besten zu Fuss auf einer Wanderung oder einem Spaziergang, für mehr Action können Mountainbikes ausgeliehen werden.

5. Helikopter Rundflug

5. Helikopter Rundflug

Um sich einen Überblick über La Réunion zu verschaffen und die Insel in ihrer Vielfalt und Schönheit zu erleben, ist ein Helikopterflug sicherlich ein Highlight. Die bekannteste Firma, die solche Rundflüge anbietet, ist die Corail Hélicoptères in Pierrefonds im  Süden der Insel. Je nach Wetter kann die Insel meist vollständig beflogen werden. Abhängig vom Angebot führt der Flug entlang der Küste und umrundet die Insel, führt die Passagiere über die drei Talkessel, die Wasserfälle oder die Vulkane. Speziell sind auch die Nachtflüge, bei denen der Krater der Vulkane angeflogen wird.

6. Am Strand entspannen

6. Am Strand entspannen

La Réunion bietet mit ihrer 250 km langen Küstenlinie einige sehr schöne Strände. Rund 60 km Strand stehen Besuchern offen und sind vorwiegend sehr gut erschlossen. Vor allem an der Westküste landen die palmengesäumten, schneeweissen Strände zum Relaxen und Sonnenbaden ein. Die Strände fallen sanft in das offene Meer ab und dank der starken Sonneneinstrahlung und den über 300 Sonnentagen lässt sich hier das ganze Jahr über baden. Ein besonders beliebter Strand ist beispielsweise der Boucan-Canot, einer der meistbesuchten Strände der Insel.

Wassersportler können am Strand Sportarten wie Kanu fahren, Surfing, Tauchen und Wellenreiten ausüben. Etwas weiter vom Strand entfernt zeigen sich Hochseeanglern mit etwas Glück Wale und Delfine.

7. Städte entdecken

7. Städte entdecken

Vor allem die beiden Städte Staint-Denis und Sanit-Paul sind sehenswert, entsprechend der Grösse der Insel handelt es sich aber dennoch um Kleinstädte fernab von geschäftigem Grossstadt-Rummel.

In beiden Städten zeugt der historische Stadtkern mit vielen alten Bauten von der kolonialen Vergangenheit des Landes und der französische Charme wird beim Schlendern durch die Gassen spürbar. In der  multikulturellen Hauptstadt befinden sich mehrere Gotteshäuser unterschiedlicher Religionen, die Cathédrale Saint-Marie de Saint-Denis aus den 19. Jahrhundert ist das Wahrzeichen der Stadt. Weitere Attraktionen sind das naturgeschichtliche Museum, eine Moschee, ein Tamilentempel und der zentrale Marktplatz. Im Jardin d’Éden, dem botanischen Garten, oder dem Strand von Boucan Canot lässt sich herrlich entspannen, im Aquarium erfährt man viel Interessantes über die Tiere des Meeres.

8. Botanische Gärten erleben

8. Botanische Gärten erleben

Auf der Insel liegen mehrere wunderschöne Botanische Gärten. Beispielsweise der Jardin d’Eden, in dem Chamäleons zu sehen sind, Sentier Botanique oder der Domaine Café Grillée mit vielen tropischen Pflanzen. Ein besonders beliebter Garten ist der jardin des Parfums et des Epices in Saint Philippe. Auf geführten Touren werden die Gäste dabei für 90 Minuten durch jahrhundertealte Lychee- und Mangobäume geführt, vorbei an knallbunten Blumen und durch dichte Laubwälder. Dabei liegt stets ein intensiver Duft nach Exotik, fremder Gewürze und süsser Aromen in der Luft.

Sehenswürdigkeiten

La Réunion begeister vor allem durch Ihre wunderschöne Natur. Folgende Sehenswürdigkeiten lohnen sich zu besichtigen:

Der Osten und Saint Anne

Piton de la Fournaise

Piton de la Fournaise

Der Osten der Insel La Réunion bietet Ihnen unendlich viele Gelegenheiten, aussergewöhnliche Natur zu geniessen: wilde Küsten, kleine Häfen, Zuckerrohr-, Orangen- oder Litschifelder, dichte Wälder, enge Schluchten in Basaltfelsen, breite, steinige Flüssige oder karge Hänge der letzten Lavaströme.
Religiöse Bauwerke, Architektur- und Industrieerbe; sie alle haben zur Entstehung dessen beigetragen, was heute die Geschichte des Ostens ausmacht. Die Zuckerfabrik, der Tempel Colosse, die Kirche von Sainte-Anne, die kreolischen Anwesen. sind nur wenige Beispiele für viele kleine Teile dieses grossen Geschichtspuzzles. Besonders fürFeinschmecker bietet der Osten Obstplantagen mit Litschis, Longan-Früchten, Mangos und Zitrusfrüchten, Vanilleplantagen, Chouchous und nicht zu vergessen, alles was aus Zuckerrohr hergestellt wird.

Sehr sehenswert im Osten sind die Lavaströme des Piton de la Fournaise und die Kirche Notre Dame des Laves. Die kleine Kirche in Piton Sainte-Rose bewahrt die Erinnerung an einen der finsteren Wutausbrüche des Vulkans.

Der Südosten


Das Küstengebiet im Südosten ist vor allem ein wunderschöner Sandstrand mit schwarzem, vulkanischem Sand, der sich auf einer Länge von 1,5 km erstreckt. “Le Gouffre“ („der Schlund“) ist ein atemberaubendes Naturschauspiel inmitten der Basaltklippen, bei dem der peitschende Ozean sprühend und schäumend in eine enge natürliche Basaltschneise stürzt. Es gibt auch einen ausgebaute Küstenweg von Étang-Salé bis nach Saint-Pierre: „Greenway“ („Voie verte“),  d. h. ein Erholungsstreifen, der ausschliesslich nichtmotorisierten Benutzern vorbehalten ist. „Le Sud Sauvage“ zu Deutsch der „Wilde“ Süden, lädt zwischen dem Smaragdgrün seiner Wälder und dem Tiefblau des Indischen Ozeans zu einem angenehmen Zwischenstopp im Reich der würzigen Düfte ein! Der Ort „Petite Ile“ gilt mit seinen ertragreichen Böden, seinen Gemüsekulturen und Zitrusfrüchten als  Vorratskammer der Insel.

Saint Philippe
Am Fusse des Vulkans liegt die Stadt Saint-Philippe. Sie erstreckt sich zwischen den üppig bewaldeten Bergen und der immensen Steilküste von der Brandung gepeinigten Klippen bis hin zu den Lavahängen. Weiter östlich herrscht nur noch der Vulkan.

Saint Joseph
Das Tor zum „Wilden Süden“. Eine Qualität wird hoch geschätzt in Saint-Joseph: es ist die Pflege einer ursprünglichen Lebensqualität, die von Tradition, Gastfreundschaft und ländlichem Charme geprägt ist. Die Einwohner haben noch immer ihre unbeschwerte Lebensart aus alten Zeiten behalten und begegnen den Besuchern voll Offenheit und einem spontanen Lächeln.

Saint Pierre
Saint-Pierre wird als „Hauptstadt“ des Südens angesehen. Der Uferbereich und die Innenstadt sind sehr belebt. Hafen und der Strand verleihen der Stadt das Antlitz eines wahren Badeorts. Weiter am Ufer entlang, trifft man nach der Brücke über den Fluss „Rivière d’Abord“ auf ein kleines Dorf namens “Le Vieux Terre Sainte“, welches Charme und Ursprünglichkeit verbindet und ganz dem Fischfang gewidmet ist.

Cilaos und Umgebung

Cilaos

Cilaos

Ursprüngliche Landschaft, klare Luft und das wohltuende Wasser der Thermalquellen, Cilaos erlebt man mit Körper und Geist. Kulinarischen Spezialitäten und seine Bewohner machen die Region einzigartig. Der Talkessel Cilaos, der seit August 2010 zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt, wird vom Berg „Piton des Neiges“ beherrscht und ist der sonnigste der drei Talkessel. Wegen seinen geographischen Besonderheiten ist Cilaos heute eine Hochburg des Wanderns, des Canyonings, des Kletterns und des Mountainbikings.

Der Westen und St. Gilles les Bains

Strad nahe St. Leu

Strad nahe St. Leu

Im Westen der Inseln laden die weissen Sandstrände und der Indische Ozean zum ganzjährigen Sonnenbaden ein. Der Westen bietet etwa 25 km der schönsten Strände von La Réunion, von weissem bis zu schwarzem Sand, von offenem Meer bis zur Lagune. Der Indische Ozean mit seinen bunten Fischschwärmen und formenreichen Korallen ist ein echtes natürliches Aquarium.

Hauptstadt Saint Denis

Die Haupstadt von La Réunion, auch das Paris des Indischen Ozeans genannt, ist eine charmante provinzielle Hauptstadt. Als Wiege großer Männer, wie dem Flieger Roland Garros und dem Dichter Léon Dierx, bietet Saint-Denis vielfältige kulturelle Stätten. Die Hügel von Saint-Denis überragen die Stadt und bieten von Ost nach West bunte Abstecher ins Grüne sowie Ausflugs- und Wandermöglichkeiten.

Cirque de Salazie

Cirque de Salazie

Cirque de Salazie

Salazie ist der am einfachsten zu erreichende Talkessel und gehört mit seiner gesamten Fläche zum Gebiet des UNESCO-Welterbes. Der Talkessel ist bekannt für seine üppige Vegetation, hohe Felswände und Wasserfälle. Besuchern bieten sich wunderschöne Panoramablicke. Sein Relief ermöglicht eine Vielzahl von Wanderungen mit zahlreichen Wegen, die in die benachbarten Talkessel Mafate und Cilaos führen.

Cirque de Mafate

Cirque de Mafate

Cirque de Mafate

Der unberührteste und einzigartige Talkessel Mafate ist nur zu Fuss oder mit dem Helikopter erreichbar. Der erste Einwohner dieses abgeschiedenen Talkessels war ein entflohener, madagassischer Sklave mit einem furchterregenden Namen. „Mafate“ (der Gefährliche) herrschte einen großen Teil des 18. Jahrhunderts über eine Gemeinschaft entflohener Sklaven, bevor er dem Talkessel seinen Namen gab. Auf einer Fläche von 95 km² findet man hier nicht weniger als 100 km Wanderwege. Rundherum bilden die Berge und ihre etwa 10 Gipfel über 2.000 m einen regelrechten Schutzwall. Zwischen Wäldern, Schluchten und Felsen liegen kleine Bergdörfer, „Ilets“ genannt, deren Bewohner mit Freude die zahlreichen Wanderer empfangen.

Die wunderschöne Tierwelt

Chamäleons

Chamäleons

Immer wieder einmal stösst man auf Chamäleons, welche in den tropischen Wälder zu Hause sind. Im Jardin d´Eden in der Nähe von Hermitage les Bains kann man Chamäleon bestaunen, sowie die wunderschöne einheimischen Flora. Geführte Besichtigung in dem 2,5 ha grossen Park mit 700 Baumarten, Gewürzen, tropischen Düften laden zu einer Entdeckungsreise ein.

Die Berge

Berge im Cirque de Mafate
Aufnahme während Rundreise
Berge im Cirques de Remparts

Bergliebhaber werden sich auf La Réunion besonders wohl fühlen. Folgende Berge sind empfehlenswert:

Piton des Neiges

Das Dach des Indischen Ozeans wird der Piton des Neiges auch genannt. Nicht nur der höchste Berg der Insel sondern mit seinen 3.071 m auch der höchste Berg des ganzen Indischen Ozeans.

Piton de la Fournaise

Die Entdeckung des Vulkanmassivs „Piton de la Fournaise“ führt über die Hochebene „Plaine des Cafres“. Die Hochebene liegt im Herzen der Insel und ist das Tor zum Vulkan. Sie bietet ihren Besuchern einmalige Landschaften, die im Vergleich zum Rest der Insel völlig anders sind. Sie erstreckt sich zwischen 1.100 und 1.800 m Höhe und teilt sich bei ihrem stufenförmigen Anstieg in viele kleine Dörfer: "Piton Hyacinthe“, „Coin Tranquille“, „Notre Dame de la Paix“. Die Strasse steigt bis auf 2.000 m Höhe an und mündet in die fantastische Mondlandschaft der Ebene „Plaine des Sables“. Der Piton de la Fournaise ist ein 2621 m hoch.

Allgemeine Informationen über La Réunion

Bevölkerung

Informationen über die Bevölkerung von La Réunion:

Politisches System: Französisches Überseedepartement.

Religion: 86% sind Katholiken und weiter sind geringe Anteile Hindus, Muslime und Buddhisten.

Sprache: Amtssprache ist Französisch. Die Mehrheit der Bevölkerung der Insel spricht eine auf dem Französischen basierende eigene Kreolsprache.

Einreise

Folgende Punkte müssen Sie für Ihre Einreise auf La Réunion beachten:

Währung: Euro. Kreditkarten werden meist akzeptiert.

Zeitdifferenz: +3 Stunden (Winter) / +2 Stunden (Sommer)

Einreisebestimmungen: La Réunion ein französisches Überseedepartemen. Schweizer Bürger sowie Bürger der EU benötigen einen gültigen Reisepass (weitere Staaten auf Anfrage). Kein Visumspflicht für Europäer.

Einfuhrverbot: Die Einfuhr von pornografischen Zeitschriften und Drogen ist verboten.

Ausfuhrverbot: Bitte beachten Sie, dass die Ausfuhr von verarbeiteten Korallen und Schildkrötenpanzern verboten ist.

Impfungen: Sofern man nicht aus einem Infektionsgebiet einreist, benötigt man keine besonderen Impfungen. La Réunion gehört zu den Tropengebieten der Erde, die frei von Malaria und tropischen Krankheiten sind.

Klima

Das Klima auf La  Réunion ist tropisch-sommerfeucht, mit einer Regenzeit in den Monaten Dezember bis März. Die grüne und schwüle Ostküste ist sehr regenreich, die trockene Westküste weist teilweise ein Steppenklima auf. An keinem Ort der Erde fällt innerhalb eines oder weniger Tage mehr Regen als auf La Réunion. Die Durchschnittstemperatur an der Küste beträgt im Sommer, Dezember bis März, 30 Grad Celsius. Im Winter fällt das Thermometer auf 20 Grad Celsius. In den gebirgigen Höhen ist es entsprechend kühler.

Monat 

 

Jan 

Feb 

Mär 

Apr 

Mai 

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Jul 

Aug 

Sep 

Okt 

Nov 

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Tagestemperatur 

 

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Wassertemperatur 

 

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26 

Sonnenstunden pro Tag 

 

 

 

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