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10 Sehenswürdigkeiten in der Malediven Hauptstadt Malé, die jeder gesehen haben sollte

Die Malediven sind das Traumziel europäischer Urlaubssehnsucht. Mit den Inseln der Malediven werden Traumstrände, Entspannung und Ruhe assoziiert. Doch unvorbereitet sollte niemand in die Ferien fahren, denn neben schönen Sandstränden haben die Inseln viel mehr zu bieten. Wir zeigen Ihnen 10 Sehenswürdigkeiten in der maledivischen Hauptstadt Malé, die Sie nicht verpassen sollten.

Theemuge Palast

Der Präsidentenpalast ist immer einen Ausflug wert. Er wurde 2004 fertiggestellt und stellt eine Vereinigung von moderner Bauweise und lokaler Tradition dar. Theemuge befindet sich im Stadtteil Machangholhi, neben dem Innenhafen und der Hauptgeschäftsstraße.

Die Hukuru Miskiiy Moschee

Die Hukuru Miskiiy ist eine Moschee im Herzen der Hauptstadt Malé. Sie wird auch "Alte Freitragsmoschee" genannt. Sie wurde innerhalb von zwei Jahren Bauzeit im Jahr 1658 fertiggestellt. Das Besondere an dieser Moschee sind die verwendeten Korallensteine, die als Grundlage für viele Gravierungen dienten. Daneben befinden sich in der Moschee traditionelle Holzschnitzereien und Kunstobjekte der Malediven.

Die Moschee unterteilt sich in drei Bereiche:

• Mihuraabuge: Ein Raum für den Imam für Predikten.

• Medu Miskiy: Der mittlere Teil der Moschee.

• Fahu Miskiy: Der hintere Teil der Moschee.

Die Moschee besitzt einen Umfang von guten 60 Metern und ist im Stadtbild von Malé gut durch sein Minarett erkennbar.

Moschee auf Malè

Bildquelle: Flickr, ABSattar

Grabmal Medhu Ziyaaraiy

Am Medhu Ziyaaraiy wurde Abu-al-Barakaat begraben. Er war ein berühmter islamischer Gelehrter, der im 12. Jahrundert lebte und den Islam auf die Malediven gebracht hatte. Das Grabmal befindet sich direkt neben der Hukuru Miskiiy Moschee.

Die Masjid al-Sultan Muhammed Thakurufaanu Moschee - Freitagsmoschee

Sie wurde 1984 vollendet und soll an einen maledivischen Volkshelden aus dem Befreiungskrieg gegen die Portugiesen erinnern. Die Moschee ist vom weiten gut erkennbar, da sie goldene Kuppel besitzt und ein 41 Meter hohes Minarett. Im Inneren finden bis zu 5000 Gläubige Platz, wobei die Trennung zwischen Frauen und Männern strikt eingehalten wird.

Besucher können zwischen 9 und 17 Uhr die Moschee besuchen. Dies ist allerdings nur gestattet, wenn keine Gebetszeit ist. Beim Betreten der Moschee gelten dann die üblichen Regeln: Ordentliche Kleidung, Frauen müssen Kopf und Schultern bedecken, sowie das Ausziehen der Schuhe ist Pflicht.

Moschee auf Malè

Bildquelle: Flickr, shazwan

Sultanspalast Muleeage

Das Muleeage ist ein Gebäude im Kolonialstil, dass vom Sultan Shamsuddin III 1913 für seinen Sohn errichtet wurde. Dieser Sohn kam jedoch nie an die Macht, da das Sultanat 1936 abgeschafft wurde und die Sultansfamilie verbannt wurde. Zwischen 1953 und 1994 wurde das Gebäude dann als Residenz des Präsidenten genutzt und dient heute als Unterkunft für Staatsgäste. Der Präsident besitzt noch immer ein Büro im Muleeage.

National Museum

Das National Museum eröffnete 1952. In ihm werden Objekte, Artefakte und Relikte der Geschichte der Malediven ausgestellt. Das Museum beherbergt eine interessante Sammlung an Kunstobjekten, da die Malediven eine bewegte Geschichte hinter sich haben. Erst herrschte der Buddhismus, dann kam der Islam. Dann nahmen Europäer ihren Einfluss, dass Sultanat verstärkte sich. Es verschwand und heraus kam die moderne Republik der Malediven.

Besucht werden kann das Museum von Samstag bis Donnerstag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr. Freitags ist es geschlossen.

Islamisches Zentrum

Das Islamische Zentrum befindet sich im Westen der Hauptstadt Malé und ist gut an seiner goldenen Kuppel erkennbar. Hier befinden sich die Masjid al-Sultan Muhammed Thakurufaanu Moschee, die islamische Bibliothek und eine Konferenzhalle.

Islamisches Zentrum auf Malè

Eingang des islamischen Zentrums - Bildquelle: Flickr, kwankwan

Sultan Park

Dieser tropische Park war Teil des ehemaligen Sultanpalastes. Heute grenzt er an das Nationalmuseum und erlaubt einen Blick in das grüne Herz der Insel. Im Park sind Papageien und Singvögel anzutreffen.

Fischmarkt und künstlicher Strand

Hier wird täglich frischer Fisch verkauft, der nachmittags von den Dhonis angeliefert wird. Vormittags gibt es getrockneten Fisch, Gemüse und Früchte zukaufen. Gelegen ist der Markt direkt an der Waterfront. Angeboten werden neben Seegurken, Bonitos, Regenbogenmakrelen, Schwertfische und Haie. Dieser Fischmarkt ist der einzige auf den Malediven.

Der künstliche Strand

Male ist mehr Stadt als Ferien-Insel. Wer hier seine Zeit verbringt und an einen Strand möchte, sollte den Artificial Beach aufsuchen, der im Osten der Stadt gelegen ist. Er darf kostenlos benutzt werden und sieht aus wie ein natürlicher Strand mit seinen Palmen und dem feinen Sand.

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