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Studienreise auf Mauritius 2014

Le Morne

 Wir sind wieder zurück vom wunderschönen Mauritius und konnten sehr wertvolle Erfahrungen sammeln. Gerne geben wir hier unsere Tipps und Empfehlungen weiter:

Start in Bel Ombre

Tamassa

Tamassa
Outrigger Hotel

Outrigger Hotel
Shanti Maurice

Shanti Maurice

Unsere Reise begann im rauhen, noch unberührten Süden, genauer gesagt am Bel Ombre. Die ersten Tage verbrachten wir am Strand, genossen die langen Spaziergänge, bewunderten die Kitesurfer, welche sich wie bunte Ballons am Himmel auf und ab bewegten.

Die Hotels kann man fast an einer Hand abzählen und das macht es auch noch so unberührt, man hat das Gefühl die Insel gerade neu zu entdecken. Es gibt hier ein paar Hotels, die ich sehr gerne weiterempfehlen möchte, wie zum Beispiel das Tamassa. Es ist ein  all-inclusive Hotel, bietet ein sehr abwechslungsreiche Sportangebot und super für Familien. Ebenfalls hat mich das Outrigger Hotel, ehemals Mövenpick, sehr überzeugt. Es bietet eine ruhige, gediegene Anlage mit qualitativhochstendem Essen. Es eignet sich besonders für Ruhesuchende! Mein persönliches Highlight in Bel Ombre, ist jedoch das Shanti Maurice. Dieses Hotel ist für mich eine richtige Ruheoase  und verspricht viel Romantik und Erholung.

Doch auch wir wollten nicht nur Faulenzen und sind Richtung Westen weitergezogen. Die Landschaft von Mauritius ist abwechslungsreich. Unendlich weite und grosse Zuckerrohrplantagen, dazwischen passiert man ein kleines Dorf, oder man sieht fantastische Golfanlagen mit Ihren dazugehörigen Luxushotels.

Nationalpark Black River

Nationalpark Black River

Bevor wir jedoch unser nächstes Hotel am Le Morne im Südwesten von Mauritius erreichten, besuchten wir das kleine Boutiquehotel Lakaz Chamarel, inmitten des Nationalparks Black River gelegen. Wer etwas Besonderes inmitten von Natur sucht und gerne auch mal ein paar Kilometer mit dem Fahrrad bergauf fährt oder wandert, ist hier hervorragend aufgehoben um den Südwesten Mauritius zu erleben.

Siebenfarbige Erde

Siebenfarbige Erde

Der Südwesten bietet noch viel mehr! Die einzigartige siebenfarbige Erde in Chamarel. Etwa 4 km landeinwärts von der Küste gelangt man an eines der seltsamsten Sehenswürdigkeiten – die siebenschichtige Erde. Diese Farben schimmern von Violett bis Grün, von Rot zu Gelb und nicht einmal der Regen vermag es, diese Farben wegzuwaschen.

Wasserfall und Raumfabrik in Chamarel

Nicht weit davon entfernt gelangen wir gleich zur nächste Attraktion: Ein kleiner Spaziergang führte uns zum Chamarel Wasserfall, der sich ca. 100m in die Tiefe in ein Bassin stürzt.

Unweit vom Wasserfall Chamarel und der siebenfarbigen Erde machen besuchten wir noch die Rumfabrik von Chamarel. Eine interessante Führung zeigte uns die verschiedenen Produktionsschnitte bis ein zum Teil angereichert mit Vanille oder Kaffee, schmackhafter Rum entstanden ist. Ein kleiner Tipp: wer sich mit Rum eindecken möchte, sollte ihn hier kaufen oder dann am Flughafen, man findet ihn sonst nirgends mehr auf der Insel.

Am Fusse des Le Morne

LUX le Morne

LUX le Morne
Le Paradis

Le Paradis
Dinarobin

Dinarobin

Am Fusse des Le Morne liegt das fantastische Hotel LUX Le Morne. Ich behaupte, dieser Küstenteil hat den schönsten Strand und die schönsten Sonnenuntergänge! Auch hier laden lange Spaziergänge ein, vorbei an luxuriösen Hotels wie Paradis hotel & golf club, Dinarobin usw. Hier werden sich Golfliebhaber sehr wohl fühlen – diese Region ist bekannt für die schönsten Golfplätze auf Mauritius.

Der Osten

Nach 2 Tagen verabschiedeten wir uns wieder und fuhren querbeet Richtung Osten. Auf dem Weg dahin erreichten wir zuerst das Herzstück von Mauritius: die botanischen Gärten von  Pamplemousses. Hier findet man alle tropischen Palmenarten und viele Bäume/Pflanzen, die uns nur von den Früchten her bekannt sind wie z.B. Zimt, Muskat, Papaya, Nelken, Litschis, Ingwer, Ylang-Ylang etc. Der Botanische Garten von Pamplemousses, der als einer der drei schönsten Botanischen Gärten der Welt gilt, ist bekannt für seine einzigartige Sammlung an unendlich vielen Arten exotischer Pflanzen, einschließlich der gigantischen Victorial Regia Wasserlilie und der Talipot - Palme, die nur einmal in 60 Jahren blüht und dann stirbt. Der ruhige Osten mit seinen Luxus Hotels empfiehlt sich besonders für Honeymooner oder Ruhesuchende. Wer tagsüber doch noch etwas unternehmen möchte, ist Auto mieten keine schlechte Idee.

Der Norden

Zum Schluss unserer Reise besuchten wir den lebendigen Norden, „das kleine St. Tropez“ auf Mauritius. Im Gegensatz zu den anderen Küstenabschnitten vermittelt der Norden Lebendigkeit, ein stetiges Treiben auf den Strassen, ein blühender Tourismus, kleine Strassencafes. Wer gerne shoppen geht, ist hier an der richtigen Adresse! Der Norden glänzt sicher nicht mit weissen, langen Stränden, doch es gibt unzählig viele kleine Hotels die abseits von der Strasse in einem kleinen Park liegen. Ruhig und entspannt kann man sich hier wunderbare Tage verschaffen.

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